Fleischfresser, ihr seid Schuld am Klima-Gau!

Jetzt wissen wir es: Wer Fleisch frisst, macht unserem Klima den Gar aus!

Macht vegane Ernährung krank und depressiv? Sind Fleischfresser lebende „Friedhöfe für Tiere“? Der Krieg um die Wurst wird mit ideologischem Eifer in Deutschlands Küchen ausgetragen. Jetzt bekommt er neues Kanonenfutter. Denn eine neue Studie beweist, fleischlose Ernährung ist besser – zumindest für unser Klima. 

Fleisch als Klimakiller

Fleisch nein, Auto ja

Fakt ist, wer vegan lebt, reduziert seinen Co2-Fußabruck gleich mal um 2 Tonnen pro Jahr – bei sonst gleichbleibenden Lebensstil. Der Grund: Bei der Herstellung von veganen Produkten wird grundsätzlich weniger Landfläche beansprucht. Außerdem sorgt der globale Fleischhunger dafür, dass immer mehr Regenwald zugunsten von Massentierhaltung schwindet. Erschreckend, selbst Tierprodukte mit einer relativ guten Ökobilanz, wie Eier oder Geflügel sind richtig scheiße für unser Klima. Würden wir aber auf Steak und Co. verzichten, könnten viele Agrarflächen wieder aufgeforstet werden. Die Bäume wiederum binden das Kohlendioxid. Auf Grünfutter umzusteigen bringt also viel mehr, als ein Elektroauto zu kaufen.

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Wer Fleisch ist, verpestet das Klima.

Fleisch ist mein Gemüse

Doch wie realtitätsnah ist die Idee der fleischlosen Massen wirklich? Food-Magazine wie das Männer-Blättchen „Beef“ geilen sich an XXL-Steaks und Dry-Age-Griller für den Heimgebrauch auf. Erst wenn diese Alphamännchen den Genuss der Tofuwurst für dich entdecken, gibt es einen Hoffnungsschimmer für unser Klima!

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