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Seit Beginn seiner zweiten Amtsperiode Anfang Januar gibt es Proteste in Venezuela gegen Präsidenten Maduro. Das Volk zeigt sein Missfallen und jetzt soll ein neues Gesicht her: Juan Guaido.

Internationale Unterstützung für Guaido

Und damit steht das venezolanische Volk nicht allein. Auch die USA und Europa stellen sich hinter den 35-Jährigen. Einige EU-Staaten haben Maduro bereits aufgefordert Neuwahlen zu veranstalten und als Präsident abzudanken. Außerdem sollen ausländische Journalisten sofort freigelassen werden. Während den Protesten kam es nämlich auch zu einigen Festnahmen; auch Franzosen, ein Spanier und ein Deutscher seien unter den Inhaftierten.

Auch wenn das Votum nicht rechtlich bindend ist, erkannte das EU-Parlament Guaido als Übergangspräsidenten Venezuelas an. Auch die USA unterstützt ihn. Nach einem persönlichen Gespräch mit Präsidenten Donald Trump zeigte der seine Unterstützung und gratulierte Guaido zum „historischen Amtseintritt“ per Twitter.

Venezuela Politik
Guaido hat eine große Anhängerschaft

Hoffnungsträger für Venezuela

Vor kurzer Zeit noch unbekannt ist Juan Guaido nun der Hoffnungsträger in Venezuela. Vor circa einer Woche erklärt er sich selbst zum Interimspräsidenten und hat nun eine gewaltige Anhängerschaft hinter sich. Für ihn ist ein Gespräch mit dem momentanen Präsidenten aber ausgeschlossen: „Maduro ist ein Diktator.“, sagt er. Für die Opposition besteht nun also definitiv Hoffnung, aber wie der Machtkampf letztendlich ausgehen wird, ist noch unklar…

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