Einfach mal so richtig Costa Rica Urlaub machen

Oder geht es Ihnen gar nicht unbedingt um Hintergrundwissen und Geschichte?

Sie wollen einfach mal so richtig Costa Rica Urlaub machen und sich vom Stress erholen? Da bietet die Hotel lodge eco außerhalb von Samara die beste Wahl für die Erholung von Geist und Seele in einem natürlichen Paradies in der Nähe von Samara mit viel Ruhe und Komfort.

Das Hotel hat einen großen Pool und serviert leckeres, größtenteils organisches Essen, dazu tropische Drinks. Weiterhin gibt es regelmäßig Musiksession mit Latino-Musik live. Morgens an den Strand, abends Musik machen.

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Palmen am Strand in Costa Rica

Besuch der Provinz Guanacaste

Wir empfehlen Ihnen einen Besuch der Provinz Guanacaste im Nordwesten von Costa Rica. In der Region liegen viele touristische Highlights, wie beispielsweise der Vulkan Rincon de la Vieja, oder die einmalige Natur und traumhafte Pazifiksandstrände auf der Halbinsel Nicoya.

Wenn Sie sich auch noch für Neuigkeiten aus Costa Rica interessieren, sind Sie bei Costa Rica, Guanacaste an der richtigen Adresse.

Nationalpark Palo Verde

Auf rund 16.800 Hektar Land erstreckt sich der Nationalpark Palo Verde. Zwischen den Flüssen Bebedero und Tempisque gelegen, bietet er vor allem Vögeln einen ausgezeichneten Lebensraum. Zur Trockenzeit leben hier circa 250.000 Vögel, darunter viele Wasservögel und sehr seltene Arten. Wie zum Beispiel der größte Storch der Welt, der Jabirus. Bei dem großen Andrang ist es nicht verwunderlich, dass eine der Inseln im Park Isla de Pajaros – „Vogelinsel“ heißt.

Natürlich beherbergt der Nationalpark noch andere Tiere. In der Trockenzeit bietet sich die Platzierung an einem Wasserloch an, an dem kann man unter anderem Brüllaffen, Pumas, Wildschweine, Panama Kapuzineraffen und Weißschwanz Hirsche entdecken. Aber nicht nur die Tierwelt beschert einem hier einmalige Augenblicke. Auch die Flora überzeugt mit ihren Eigenheiten und zum Teil vorm Aussterben bedrohten Baumarten.

Sommerzeit

In der zur Sommerzeit sehr trockenen Region gibt es einen Baum, den Namensgeber des Parks, der immer grün ist. Zwar hat er nicht so große und viele Blätter wie die uns bekannten Laubbäume, denn er muss Wasser sparen, aber der Palo Verde – „Grüner Stock“ verfügt über eine grünliche Rinde, die die Aufgabe der Photosynthese übernimmt. In Deutschland ist der 7 bis 9 Meter hohe Baum auch als Jerusalemsdorn bekannt. Eine andere überraschende Eigenschaft weist der Guajak Baum (lignum vitae) auf. Sein Holz ist so schwer, dass es nicht auf dem Wasser schwimmt, sondern tatsächlich untergeht.

Insgesamt befinden sich über 200 Baumarten in dem Nationalpark, der zur Trockenzeit eher der afrikanischen Savanne gleicht. Die Vegetation setzt sich hauptsächlich aus Marschgebieten und tropischen Trockenwäldern zusammen. Zur Regenzeit sind Teile des Parks nur mit dem Boot zu erkunden, da der Río Tempisque über die Ufer tritt und einige Wanderwege unpassierbar macht. Zur Trockenzeit sollte man unbedingt geeigneten Sonnenschutz tragen.

Entspannte Fähr-Fahrt zu spirituellen Orten

Viele Leute glauben, dass die Orte zwischen Juanillo und dem Reservat Natural Cabo Blanco ein sehenswertes Gebiet ist. Die Orte Manzanillo, Malpais, Montezuma und Santa Teresa haben bis heute immer noch ein wenig den Flair von spirituellen Meditations- und Hippie-Orten. Wer weiter in den Süden fahren will, der kann die Fähren von Naranjo, Paquerra oder Playa Tambor nehmen. Hier noch die Preise vo Puntarenas nach Paquerra:

Preise Puntarenas nach Paquerra
Erträgliche Preise für die Überfahrt.

Abfahrtszeiten und Verbindungen finden Sie hier.

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