Müll aufsammeln beim joggen

Umwelt Trend aus Schweden - Plogging

Nicht nur den Körper fit halten, sondern auch noch der Umwelt etwas gutes tun. Das kann man bei dem neuen Fitnesstrend „plogging“. Der Name setzt sich aus den schwedischen Wörtern für pflücken und joggen zusammen. Denn bei dieser Sportart hat man beim Laufen eine Tüte bei und sammelt allen Müll auf, den man auf dem Weg findet. Schon 2016 hat der Umweltschützer Erik Ahlström damit in Stockholm begonnen und konnte viele Fans für das plogging begeistern.

Das Bücken bringt eine Variation in die Laufbewegung, der Körper dehnt sich. Wenn man in die Knie geht, werden die Beinmuskeln trainiert. Allein in Schweden gab es bereits über 80 Plogging-Aktionen und inzwischen posten täglich Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, wie sie während ihres Workouts Müll sammeln. Vielleicht schafft es der Trend sogar bis nach Costa Rica. Denn auch während des Urlaubs sollte man sich sportlich betätigen und da bietet es sich ja an, diesen Trend einmal auszuprobieren. 

Besser keine Drogen im Bus mitnehmen

Kabelloser Lautsprecher zeigt Marihuana Schmuggel an

Richtig blöd ist es jetzt für einen Mann in Guanacaste, Costa Rica gelaufen. Nach einem Hinweis auf einen illegalen Drogentransport kontrollierte die Polizei einen öffentlichen Bus. Die Beamten fanden eine Tasche mit 1,20Kg Marihuana und einem kabellosen Lautsprecher.

Während der Personenkontrolle verhielt sich ein Mann sehr nervös. Und als er seine Sachen der Polizei zeigte, aktivierte er sein Handy. Dieses verband sich sofort mit dem Lautsprecher. Blöd gelaufen…

Ein weiterer Drogenfund fand auf der Strecke von Limón nach San José statt. Hier fanden die Behörden 14Kg Marihuana in einer Tasche in der Gepäckablage und im Kofferraum des Busses. Die Drogen wurden der Staatsanwaltschaft übergeben. Unser Fazit: öffentliche Busse scheinen keine gute Option zu sein, um Drogen zu transportieren

 

Einen Rausch der anderen Art, bekommt man bei einer der vielen Ausflugsmöglichkeiten hier in Costa Rica.

Brände, Überflutungen und El Niño

Derzeit viele Brände in Kalifornien, bald wieder El Niño

Brände in Malibu, Überflutungen in Jordanien und El Niño weltweit. Hier in Guanacaste, Costa Rica haben wir aber zur Zeit fantastisches Wetter. Eine wirklich gute Zeit um Urlaub zu machen.

Bereits seit Tagen brennt es im US-Bundesstaat Kalifornien. Besonders der Ort Paradise, nördlich von Sacramento und die Region um Los Angeles sind von den Feuern betroffen. Heute wurde Malibu evakuiert, hier gab es schon mindestens 2 Tote und 150 Häuser wurden zerstört. Den Norden trifft es schlimmer, dort starben bereits 23 Menschen, 35 werden nach wie vor vermisst. Die Flammen zerstörten hier bisher 6.450 Häuser. 

In Jordanien hingegen kämpft man zur gleichen Zeit mit Überflutungen. Die Welterbestätte Petra wurde wegen sintflutartiger Regenfälle evakuiert. Mehr als 3.500 Touristen mussten die Felsenstadt verlassen. In anderen Teilen des Landes werden nach wie vor Menschen vermisst. Das Wasser stieg bis zu 4m hoch. Es wurden Notunterkünfte eingerichtet. Die Regierung des Königreichs versprach zukünftig mehr Geld in die Infrastruktur der betroffenen Flutgebiete zu investieren. Denn schon vergangene Woche kamen 21 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben.

Da scheint es umso wichtiger, sich auf solche Naturkatastrophen vorzubereiten. So hat Costa Rica jetzt zum Beispiel ein erstes Treffen von Vertretern verschiedener Institutionen einberufen. Ziel dieses Zusammenkommens ist die Erstellung eines Plans. Denn laut Wetterforschern droht Ende des Jahres erneut ein El Niño.

Bereits 2015/16 sorgte dieses Wetterphänomen weltweit für Dürre, Überschwemmungen und Tropenstürme. Durch die Planungen erhofft Costa Rica sich jetzt, mit den Folgen bestmöglich umgehen zu können. Betroffen wären vor allem die Provinz Guanacaste, hier gäbe es Dürre, sowie der Norden und die karibische Küste, die mit starken Regenfällen zu kämpfen hätten.

Viele Teiler der Welt sind von El Niño betroffen
Bereits Ende 2018 soll das Wetterphänomen wieder auftreten

Wilde Tiere gehören in die Wildnis

Wilde Tiere haben nichts in der Manege zu suchen

In Costa Rica ist es bereits seit einigen Jahren verboten und nach den heutigen Bildern aus Russland, sollte es eigentlich weltweit verboten werden. Die Rede ist von Wildtieren im Zirkus. Während einer Zirkusvorstellung in Russland hat jetzt eine Löwin ein 4-jähriges Mädchen angefallen und ins Gesicht gebissen. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht, sie befindet sich nicht in Lebensgefahr. 

Solche Unfälle passieren immer wieder. Aber anstatt daraus zu lernen und die Wildtiere, die in die Wildnis gehören aus der Manege heraus zu halten, touren weiterhin viele Zirkusse mit exotischen und gefährlichen Tieren durch die Welt. Neben Costa Rica haben auch viele andere Länder weltweit ein Wildtier-Zirkusverbot ausgesprochen. Deutschland allerdings noch nicht. Hier stellen sich Politiker quer, warum auch immer (wahrscheinlich spielt Geld mal wieder die entscheidende Rolle).

Allerdings können wir gemeinsam dafür sorgen, dass es sich für die Zirkusbetreiber nicht mehr lohnt, die (wilden) Tiere zu halten. Einfach nur noch Zirkusse mit menschlichen Schaustellern besuchen, das könnte unter Umständen sogar Ihr Leben retten.

Hunderte Babyschildkröten geboren

Babyschildkröten am Playa Ostional

Die Natur verwöhnt uns immer wieder mit unglaublichen Ereignissen. Vor rund 1 1/2 Monaten hat zum Beispiel am Playa Ostional in Guanacaste, Costa Rica wieder die „arribada“ stattgefunden. Und jetzt konnte man die Folgen bestaunen, die Geburt hunderter Babyschildkröten.

„Arribada“, so heißt die „Ankunft“ der Bastardschildkröten, die an dem Sandstrand am Pazifik optimale Bedingungen zur Eiablage vorfinden. Zwar tun sie dies das ganze Jahr über, aber in der Regenzeit, in einer Woche vor Neumond kommen tausende Schildkröten auf einmal. 1995 wurden hier rund 500.000 Weibchen innerhalb weniger Wochen gezählt, die diesen Strand zur Eiablage nutzten.

Sie kommen kurz nach Sonnenuntergang mit der Flut an Land und krabbeln den Strand hoch, bis sie eine geeignete Stelle gefunden haben. Dann buddeln sie ein Loch und legen 80-100 Tischtennisballgroße Eier in das Loch. Je nach Temperatur des Sandes, schlüpfen 45-54 Tage später die Babys. Und genau das ist jetzt geschehen. Hunderte kleine Bastardschildkröten haben sich aus dem Sand befreit und sind Richtung Pazifik gekrabbelt.

Besucher werden gebeten in dieser Zeit nur mit einem lokalen Führer an den Strand zu gehen, da die Schildkröten sonst gestört, oder Nester zerstört werden könnten.

Im Schildkrötenprojekt Buena Vista Samara sind in der letzten Nacht 4 große Schildkröten angekommen und, nach Auskunft der 8 Helfer, sind über 400 Eier in die Gelege in der sicheren Zone gebracht worden.

 

USA will ihre Grenze zu Mexiko schliessen

VieleTausend honduranische Migranten und Flüchtling aus Guatemala sind in dieser Woche über Guatemala nach Mexiko gekommen – in der Hoffnung, von dort aus weiter in die Vereinigten Staaten zu gelangen, um Gewalt und Armut in Mittelamerika zu entgehen. Die Menschenmenge wächst kräftig. Trump will Grenze zu Mexiko dicht machen..

.…In addition to stopping all payments to these countries, which seem to have almost no control over their population, I must, in the strongest of terms, ask Mexico to stop this onslaught – and if unable to do so I will call up the U.S. Military and CLOSE OUR SOUTHERN BORDER!..

Aktuelle Fähr-Fahrpläne Puntarenas

Die rund 70-minütige Bootstour über den Golf von Nicoya ist eine malerische und entspannende Fahrt mit großartigem Blick auf die Halbinsel. Es geht an kleinen Inseln im Golf vorbei. Von denen sind einige geschützte biologische Reservate, die teilweise nur von Seevogelkolonien bewohnt werden.

In Puntarenas befindet sich der Fähranleger am Ende der Landzunge, 2km hinter dem Stadtzentrum. Achten Sie darauf, auf das richtige Boot zu steigen: nach Santa Teresa/ Malpais/ Montezuma nehmen Sie die Fähre nach Paquera,  nach Sámara und Nosara nehmen Sie die Fähre nach Naranjo.

Fährverbindung Nicoya-Halbinsel

Puntarenas nach Naranjo:     6.30     10.00     14.30     19.00 

Naranjo nach Puntarenas:     8.00     12.30     16.30     20.30

Puntarenas nach Paquera:    5.00      9.00     11.00     14.00     17.00     20.30

Paquera nach Puntarenas:    5.30      9.00     11.00     14.00     17.00     20.00

 

Fährverbindungen Nicoya Halbinsel
Etwa 1. Stunde von Puntarenas bis nach Paquera

Regen erst in Costa Rica, jetzt in Spanien

Tennisstar bei der Arbeit
Diese Naturkatastrophe hat viele Menschen völlig überrascht.

Regen mit heftigen Wirbelstürmen hatten auf Mallorca zu Überschwemmungen geführt. Dabei kamen mindestens zehn Personen ums Leben, zudem gibt es noch immer vermisste Personen…
Der 32-Jährige Rafael Nadal hat jetzt den Betroffenen der verheerenden Überschwemmungen auf seiner Heimatinsel Mallorca seine Hilfe angeboten. Er bot die Räumlichkeiten seiner Tennis-Akademie in Manacor an, und zwar „für alle, die eine Unterkunft brauchen“, schrieb der Weltranglistenerste im Tennis.

Kommentar zur Vergabe des Medizin Nobelpreises

Seit Dekaden haben amerikanische Präsidenten verkündet, dass Forscher eine Pille gegen den Krebs finden werden. Bei allem Respekt gegenüber den amerikanischen und japanischen Forschern, dass es eine Pille gibt die man schluckt und der Krebs wird abgetötet, ist die Fantasie von klein Fritzchen. Unser Lösungsvorschlag ist Vorsorge. Seine Immun T Zellen immer mit guten Nährstoffen versorgen (Vitamine, Mineralien und Aminosäuren sublimieren), Stress vermeiden, und seinen Arsch bewegen. Im Costa Rica Urlaub gibt es jede Menge Aktivitäten um dies zu tun.